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Medienecho - Die KANZLEI GÖDDECKE in Presse, Funk und Fernsehen

Eine zuverlässige und umfassend Information der Anleger liegt der KANZLEI GÖDDECKE RECHTSANWÄLTE besonders am Herzen. Deswegen arbeitet die Kanzlei aktiv mit zahlreichen Medien-Vertretern aus Presse, Funk und Fernsehen zusammen. Einen Überblick finden sie hier.



Bundesregierung kippt "Widerrufsjoker" (vom: 14. Oktober 2015)
Die von der Bundesregierung geplante Änderung am Widerrufsrecht von Bankkunden bei Immobiliendarlehen schlägt Wellen. "Dieses Gesetzesvorhaben ist ein einziger Kniefall vor der Bankenlobby", erklärte Rechtsanwalt Mathias Corzelius von der Kanzlei Göddecke in Siegburg in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung. Diese Kritik haben auch die Hildesheimer Allgemeine Zeitung und der Sarstädter Anzeiger aufgegriffen.
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Bankenlobby will Widerrufsjoker aus dem Verkehr ziehen (vom: 9. Oktober 2015)
Die Kanzlei Göddecke hat eine geplante Gesetzesänderung als Kniefall vor der Bankenlobby kritisiert. Es geht um den Plan der Regierung, zum Vorteil der Banken in bestehende Widerrufsrechte von Verbrauchern mit Immobiliendarlehen einzugreifen. Das Handelsblatt hat die Kritik in der online-Ausgabe aufgegriffen.
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Staatsanwälte legen neue Anklage vor (vom: 7. Oktober 2015)
Laut Handelsblatt gehen die Frankfurter Staatsanwälte im S&K-Prozess gegen die Drahtzieher von S&K jetzt "auf Nummer sicher" und haben dem Landgericht Frankfurt "eine neue Version ihres rund 1700-seitigen Anklagesatzes gegen die S & K-Gründer ... sowie vier Mitarbeiter und Geschäftspartner vorgelegt." Das Handelsblatt hat in dem Artikel auch Rechtsanwalt Marc Gericke von der Kanzlei Göddecke nach den rechtlichen Ansatzpunkten für Schadensersatzklagen der Anleger gefragt.
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Verhandlung um Millionenbetrug vertagt (vom: 25. September 2015)
Der Prozess gegen die Gründer von S&K hat in Frankfurt vor dem Landgericht begonnen. die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) rechnet damit, dass der Prozess "viele Monate dauern" wird. Zum Prozessauftakt hat die FAZ auch Rechtsanwalt Marc Gericke von der Kanzlei Göddecke zitiert. Gericke war einer der ersten, die den Betrugsmaschen bei S&K auf die Schliche kamen.
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Prozess gegen Protzbetrüger vertagt (vom: 24. September 2015)
"Es ist eines der größten Wirtschaftsverfahren in der bundesdeutschen Geschichte, das das Frankfurter Landgericht nun verhandelt", berichtet SAT.1 am ersten Verhandlungstag im Prozess gegen die Gründer der Immobilienfirma S&K. Der TV-Sender hat Anlegeranwalt Marc Gericke von der Kanzlei Göddecke zu den Hintergründen des Betrugsfalls und Rechten der Anleger interviewt. Richtig weit kam das Gericht am ersten Verhandlungstag dann doch nicht. Die Verhandlung wurde vertagt.
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S&K-Finanzjongleure heute vor Gericht (vom: 21. August 2015)
Das Manager Magazin berichtet in der Online-Ausgabe über den ersten Prozesstag im Betrugsfall S&K und zitiert Rechtsanwalt Marc Gericke von der Kanzlei Göddecke. Der Anlegeranwalt aus Siegburg rechnet nach. Demnach kann die Staatsanwaltschaft noch nicht lückenlos erklären, wo die insgesamt 240 Millionen Euro verblieben sind, die S&K bei Anlegern kassiert hat.
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Neue Pleiten bei S & K (vom: 21. August 2015)
Die S&K Immobilienhandels GmbH und die S&K Sachwert AG haben Insolvenz angemeldet. Laut Handelsblatt ist "auch bei der S&K Real Estate Value GmbH mit der Eröffnung eines Insolvenzverfahrens zu rechnen." Für die rund 4000 Gläubiger heißt das nichts gutes. Denn die Insolvenzmasse ist gering. Der Schaden der Anleger wird auf 50 Millionen Euro geschätzt. "Bei den Gesellschaften selbst ist für Anleger nichts mehr zu holen. Möglich wären jetzt eventuell noch Klagen gegen die S&K-Gründer", zitiert das Handelsblatt Rechtsanwalt Marc Gericke von der Kanzlei Göddecke Rechtsanwälte.
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Sparkasse haftet für Fondsverlust (vom: 12. Juni 2015)
Die Sparkasse Bamberg muss einem Kunden 214 700 Euro Schadensersatz zuzüglich Zinsen zahlen. Über diesen Urteilserfolg der Kanzlei Göddecke vor dem Oberlandesgericht Bamberg hat nun auch die Wirtschaftswoche berichtet. Der Bankkunde hatte nach einer Beratung durch die Sparklasse in geschlossene Fonds investiert. Doch der Bankberater hatte ihn nicht über die Rükvergütung für die Bank aufgeklärt.
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Nach 215 000-Euro-Klage: Sparkasse schweigt zu teurem Schadensersatzurteil (vom: 11. Juni 2015)
214 700 Euro plus Zinsen muss die Bank einem vermögenden Kunden zahlen, weil sie ihm zwei geschlossene Fonds zur Geldanlage empfohlen, dabei aber verschwiegen hatte, dass sie für die Vertragsabschlüsse eine Provision bekommt. Dies entschied das Oberlandesgericht (OLG) Bamberg in einem Urteil. Dazu wollte die Zeitung "Fränkischer Tag" auch die Sparkasse befragen. Vergeblich. Denn die Bank mochte sich "zu Fragen, die in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Fall stehen, nicht äußern.“ Das Urteil zu Gunsten des Kapitalanlegers hat die Kanzlei Göddecke Rechtsanwälte erstritten.
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Falsche Beratung kostet viel Geld (vom: 11. Juni 2015)
Auch die Neue Presse Coburg meldet einen Urteilserfolg der Kanzlei Göddecke Rechtsanwälte gegen die Sparkasse Bamberg. "Die Bank hat einem vermögenden Kunden zu zwei geschlossenen Fonds geraten und verschwiegen, dass sie sich von den Fondsgesellschaften mit Rückvergütungen belohnen lässt", erklärte Rechtsanwältin Chiara Bahrig der Frankenpost. Das Oberlandesgericht Bamberg verurteilte die Sparkasse deshalb in zweiter Instanz zu Schadensersatz in Höhe von fast einer Viertelmillion Euro.
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